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Jagd in St.Gallen

Steinbockjagd

Der Kanton St.Gallen führte 1950 nach einigem Hin und Her und mehreren Volksabstimmungen definitiv das Revierjagdsystem ein.

 

Alle acht Jahre verpachtet der Kanton die Jagdreviere an Gesellschaften. In einem aufwändigen Verfahren bewertet das ANJF die Reviere und legt die Pachtzinsen fest. Der Pachtertrag von rund 1.5 Millionen Franken muss dem Amt reichen, um die Verwaltungs- und Vollzugsaufgaben gemäss Jagdgesetz zu erfüllen.

 

Die Jagdgesellschaften haben Rechte und Pflichten. Sie nutzen die Wildbestände nach Vorgaben der Jagdplanung. Sie helfen bei Wildunfällen und entsorgen tot aufgefundene Tiere. Sie beraten bei Problemen mit Wildtieren und setzen sich für Schutz und Verbesserung der Wildtier-Lebensräume ein.

 

Jägerinnen und Jäger sind regional und kantonal in Jagdverbänden und -vereinen organisiert. Weitere Informationen zur Jagd im Kanton St.Gallen und zu den Jagdorganisationen sind auf der Homepage von Revierjagd St.Gallen zu finden.


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