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Selbsthilfemassnahmen

Es ist sehr wichtig, drohenden Wildschaden zu verhindern. Wem Schaden durch Wildtiere droht, kann zum Schutz von Haustieren, Liegenschaften und landwirtschaftlichen Kulturen gegen folgende Wildarten Selbsthilfemassnahmen ergreifen:

  • Füchse
  • Dachse
  • Steinmarder
  • verwilderte Haustauben
  • Türkentauben
  • Ringeltauben
  • Rabenkrähen
  • Kolkraben
  • Stare
  • Amseln

Während der Schonzeit sind Selbsthilfemassnahmen nur mit Zustimmung der Wildhut zulässig.

 

Zu beachten ist insbesondere Art. 17 der Verordnung über die Jagdvorschriften vom 31. März 2016.

 

Örtliche Begrenzung

Selbsthilfemassnahmen dürfen getroffen werden:

a) in Wohnhäusern, Ökonomiegebäuden und Anlagen zur Nutztierhaltung;

b) im Umkreis von 30 Metern um Gebäude und Anlagen nach Bst. a;

c) in landwirtschaftlichen Kulturen.

 

 

Bei Fragen wenden Sie sich an die kantonalen Wildhüter oder an das Amt für Natur, Jagd und Fischerei.


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